Ich mag es komplex. Nur nicht kompliziert.

Ich bin Product Design Leader an der Schnittstelle von Produkt, Design und Technologie. Seit über 20 Jahren bringe ich Struktur in verzwickte Probleme, bis daraus etwas entsteht, das man verstehen, nutzen und weiterbauen kann.

statusoffen für das nächste harte Problem
ortkarlsruhe · weltweit tätig
uptime20+ jahre, immer noch neugierig

Von vielen Quellen zu einer nutzbaren Lösung

Quellen
KI konsolidiert
human in the loop
KI integriert
verfeinern
nutzbare Lösung
Ausgewählte Arbeiten

Keine Case Studies.

Das sind Argumente. Die Projekte sind der Beleg.

Vor all dem

80+ Projekte. 15 Jahre. Viele Interfaces.

Bevor ich Produktdesign geführt habe, war ich über ein Jahrzehnt selbstständig als UX/UI-Designer und Frontend-Entwickler, lange bevor eines von beidem ein klar umrissener Beruf war.

Die Technologie änderte sich. Die zugrunde liegende Frage blieb bemerkenswert konstant: Wie macht man etwas Komplexes verständlicher und einfacher nutzbar?

Vue · React · Svelte · d3.js · PatternLab · PWA · Atomic Design · Pattern Libraries · Living Styleguides

80+

Projekte

15

Jahre selbstständig

10+

Branchen

0

Crypto-Startups

Ausgewählte Kunden

adidasABBAXOR / HansgroheNutriciaAURELIUS AGDeutscher HandballbundNADAHaufe AkademiepixxioCronimet
Ein paar Dinge, die ich glaube

KI ist Fortschritt: dieselben Fehler, nur schneller.

Genau deshalb braucht es Urteilsvermögen.

Gute Führung heißt vor allem, Klarheit zu schaffen.

Menschen brauchen nicht jede Antwort. Sie müssen wissen, was zählt, warum, und was sie verantworten können.

Ich mag komplexe Probleme. Nur keine komplizierten Lösungen.

In der Komplexität steckt die interessante Arbeit. Kompliziert ist eine Lösung, die aufgegeben hat.

Wenn nur eine Person das System versteht, ist es keins.

Dann ist es eine Abhängigkeit mit hübschem Interface.

Die beste Lösung ist die, die den Kontakt mit der Realität übersteht.

Ein Konzept, das niemand bauen kann, ist keine Lösung, sondern eine Folie.

Gutes Design ist keine Dekoration.

Es macht Entscheidungen sichtbar.

Die lange Version
1995

CERN, Genf

Das World Wide Web war noch jung. Ich arbeitete am Safety Guide for Experiments. Irgendwann begegnete ich Tim Berners-Lee. Ich ahnte noch nicht, dass das Web für die nächsten 30 Jahre mein berufliches Zuhause werden würde.

2002

Universität Mannheim

Diplom-Kaufmann: Marketing, Wirtschaftsinformatik, Psychologie. Diplomarbeit: „Usability von Markenwebsites.“

2003

Eckart & Partner, München

Usability Consultant. Usability-Studien. Kundenzufriedenheitsforschung. Der Beginn eines langen Interesses daran, wie Menschen die Dinge, die Unternehmen bauen, tatsächlich nutzen.

2005

siebennull

Selbstständiger UX/UI-Designer und Frontend-Entwickler. 80+ Projekte. UX, UI, Frontend, Datenvisualisierung, Design Systems. Lange bevor „Design Systems“ ein Beruf war, habe ich Pattern Libraries gebaut, weil dasselbe Interface an zwölf Stellen zu pflegen keine gute Idee schien.

2015

Accenture Interactive

UX/UI/Frontend Manager. Internationale SAP-Fiori-Projekte. Deutsche Telekom UX Squad.

2018

BrandMaker → Uptempo

Erst freiberuflicher UX Designer, dann Head of Product Design. Über acht Jahre Produkt, Design, Führung, Systeme und eine beachtliche Menge Komplexität.

2026

Was kommt

Mich interessieren Rollen, in denen Produkt, Design, Technologie und Menschen zusammenkommen müssen. Besonders, wenn das Problem komplex genug ist, dass die naheliegende Lösung wahrscheinlich falsch ist.